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Mit der Revision hat das Parlament das Verlagerungspotenzial der LSVA nicht ausgeschöpft und damit sowohl das Verlagerungsziel als auch den Verfassungsauftrag verfehlt.
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Pro Alps auf einer interaktiven Wanderung im Meiental und an der Klimademo in Luzern.
Mit der Aktion «Tatort: Alpenschutzartikel» macht Pro Alps deu tlich: Die revidierte LSVA droht ihren Zweck als wirksames Verlagerungsinstrument zu verlieren. Ein klarer Verfassungsbruch!
Zum Tag des Testaments vom 13. September: Gedanken über Werte, die weiterwirken – und wie Ihr Vermächtnis über Generationen hinweg zum Schutz der Alpen beitragen kann.
SBB Cargo verliert im Einzelwagenladungsverkehr (EWLV) weiter Volumen – das bestätigen die Semesterzahlen. Für Pro Alps ist klar: Öffentliche Gelder dürfen nicht den Rückbau des Schienengüterverkehrs finanzieren, sondern müssen die Verlagerung sichern.
Der heute publizierte Semesterbericht zum alpenquerenden Güterverkehr ist beunruhigend: Gelingt in der zweiten Jahreshälfte keine radikale Kurskorrektur, drohen 2026 eine Million Lastwagen die Schweizer Alpen zu queren.
Die Öffentlichkeit hat entschieden: Der Kanton Uri erhält den Teufelsstein 2026. Für einen exklusiven Anlass mit Luxusschlitten gibt er Furka- und Oberalppass frei. Pro Alps fordert ein Umdenken.
Gemeinsam haben wir beim Sustenpass die Premiere von «Alpen in Bewegung» gefeiert. Mit Wanderungen, Gesprächen und einer Wimpelaktion setzten wir ein Zeichen für den Schutz der Alpen und für mehr Bewegung in der Verkehrspolitik.
Entwicklungen im SBB Konzern gefährden den Güterverkehr auf der Schiene.